Ruckus Networks Ruckus SmartZone 144
- Der Ruckus Networks Ruckus SmartZone 144 ist ein drahtloser Zugangspunkt, der für Unternehmensnetzwerke entwickelt wurde und leistungsstarke und zuverlässige Konnektivität bietet.
Spezifikationen
- Betriebssystem
- SmartZone OS
- CPU
- Intel 8-core 2.1 GHz
- RAM
- 16 GB
- USB
- 1x USB 2.0
- Rack
- 1U
- WLAN
- 802.11ac Wave 2
- Ports
- 6x GE
- Max. Clients
- Up to 2,000 APs / 25,000 clients
- Speicher
- 128 GB SSD
- Uplinks
- 2x 10GbE SFP+
- LAN-Ports
- 6
- Controller
- Ja
- Verwaltung
- On-premises WLAN controller
- Betriebstemperatur
- 0°C to 40°C
Potenzielle Bedrohungen
Standard-IP
192.168.0.50
Standard-Admin-Adresse für Ruckus Networks Ruckus SmartZone 144
Standardzugangsdaten — Ruckus Networks Ruckus SmartZone 144
FAQ
Die häufigsten Standardzugangsdaten für Ruckus Networks Ruckus SmartZone 144 sind in der obigen Tabelle aufgeführt. Ändern Sie diese immer sofort nach der Einrichtung.
Der Standard-Benutzername für Ruckus Networks Ruckus SmartZone 144 lautet in der Regel "admin". Die vollständige Liste der Standard-Anmeldedaten einschließlich Benutzername, Passwort, Zugriffstyp und Port ist in der Tabelle auf dieser Seite zu sehen.
Melden Sie sich mit den oben aufgeführten Standardanmeldedaten im Admin-Panel an. Navigieren Sie zu Administration → Kennwort oder System → Kontoeinstellungen. Geben Sie das aktuelle Kennwort ein und legen Sie ein neues sicheres Kennwort fest. Speichern Sie die Änderungen.
Suchen Sie die Reset-Taste (normalerweise eine kleine Öffnung auf der Rück-/Unterseite des Geräts). Halten Sie sie 10–30 Sekunden bei eingeschaltetem Gerät gedrückt, bis die LEDs blinken. Das Gerät startet mit den Standardeinstellungen neu.
Nein. Standardzugangsdaten sind öffentlich bekannt und werden häufig von automatisierten Scannern ausgenutzt. Ändern Sie das Admin-Passwort sofort nach der ersten Anmeldung.
In unserer Datenbank sind keine CVE-Schwachstellen mit Ruckus Networks Ruckus SmartZone 144 verknüpft. Dies kann bedeuten, dass das Gerät eine gute Sicherheitsbilanz hat oder dass Schwachstellen existieren, denen offiziell keine CVE-Kennung zugewiesen wurde.