Ruckus Networks Ruckus H320
- Der Ruckus H320 ist ein leichter, kompakter Access Point, der für kleine bis mittlere Unternehmen und Heimnetzwerke entwickelt wurde.
Spezifikationen
- LAN
- 1x GE
- PoE
- 802.3af
- USB
- 1x USB 2.0
- Modus
- Wall-plate AP
- WLAN
- 802.11ac Wave 2
- Bänder
- 2.4 GHz, 5 GHz
- Ports
- 1x GE uplink, 4x GE downlink, 1x USB
- Funkmodule
- 2
- Antenne
- Internal
- Max. Clients
- 100+
- MU-MIMO
- Ja
- PoE-Ausgang
- Ja
- Antennen
- 2
- Kanäle
- 2x2:2
- Bandbreite
- 20/40/80 MHz
- LAN-Ports
- 1
- PoE-Ports
- 1
- Controller
- Ruckus SmartZone, ZoneDirector, Unleashed, Cloud
- Verwaltung
- Web, Controller, Cloud
Potenzielle Bedrohungen
Standard-IP
192.168.0.50
Standard-Admin-Adresse für Ruckus Networks Ruckus H320
Standardzugangsdaten — Ruckus Networks Ruckus H320
FAQ
Die häufigsten Standardzugangsdaten für Ruckus Networks Ruckus H320 sind in der obigen Tabelle aufgeführt. Ändern Sie diese immer sofort nach der Einrichtung.
Der Standard-Benutzername für Ruckus Networks Ruckus H320 lautet in der Regel "admin". Die vollständige Liste der Standard-Anmeldedaten einschließlich Benutzername, Passwort, Zugriffstyp und Port ist in der Tabelle auf dieser Seite zu sehen.
Melden Sie sich mit den oben aufgeführten Standardanmeldedaten im Admin-Panel an. Navigieren Sie zu Administration → Kennwort oder System → Kontoeinstellungen. Geben Sie das aktuelle Kennwort ein und legen Sie ein neues sicheres Kennwort fest. Speichern Sie die Änderungen.
Suchen Sie die Reset-Taste (normalerweise eine kleine Öffnung auf der Rück-/Unterseite des Geräts). Halten Sie sie 10–30 Sekunden bei eingeschaltetem Gerät gedrückt, bis die LEDs blinken. Das Gerät startet mit den Standardeinstellungen neu.
Nein. Standardzugangsdaten sind öffentlich bekannt und werden häufig von automatisierten Scannern ausgenutzt. Ändern Sie das Admin-Passwort sofort nach der ersten Anmeldung.
In unserer Datenbank sind keine CVE-Schwachstellen mit Ruckus Networks Ruckus H320 verknüpft. Dies kann bedeuten, dass das Gerät eine gute Sicherheitsbilanz hat oder dass Schwachstellen existieren, denen offiziell keine CVE-Kennung zugewiesen wurde.