Palo Alto Networks Palo Alto PA-415
- Die Palo Alto PA-415 ist eine Firewall der nächsten Generation, die erweiterte Sicherheitsfunktionen und Funktionen zur Bedrohungsabwehr bietet.
Spezifikationen
- Betriebssystem
- PAN-OS
- CPU
- Quad-core
- IDS/IPS
- 850 Mbps
- RAM
- 4 GB
- USB
- 1x USB 3.0
- UTM
- 850 Mbps
- VPN
- 760 Mbps
- Ports
- 8x GE RJ-45
- SD-WAN
- Ja
- Speicher
- 120 GB SSD
- Firewall
- Ja
- Sitzungen
- 64,000
- LAN-Ports
- 4x GE
- WAN-Ports
- 4x GE
- Verwaltung
- 1x RJ-45 console
- Durchsatz
- 1.4 Gbps
- Betriebstemperatur
- 0 to 40°C
- SSL-Inspektion
- 500 Mbps
Potenzielle Bedrohungen
Standard-IP
192.168.1.1
Standard-Admin-Adresse für Palo Alto Networks Palo Alto PA-415
Standardzugangsdaten — Palo Alto Networks Palo Alto PA-415
FAQ
Die häufigsten Standardzugangsdaten für Palo Alto Networks Palo Alto PA-415 sind in der obigen Tabelle aufgeführt. Ändern Sie diese immer sofort nach der Einrichtung.
Der Standard-Benutzername für Palo Alto Networks Palo Alto PA-415 lautet in der Regel "admin". Die vollständige Liste der Standard-Anmeldedaten einschließlich Benutzername, Passwort, Zugriffstyp und Port ist in der Tabelle auf dieser Seite zu sehen.
Melden Sie sich mit den oben aufgeführten Standardanmeldedaten im Admin-Panel an. Navigieren Sie zu Administration → Kennwort oder System → Kontoeinstellungen. Geben Sie das aktuelle Kennwort ein und legen Sie ein neues sicheres Kennwort fest. Speichern Sie die Änderungen.
Suchen Sie die Reset-Taste (normalerweise eine kleine Öffnung auf der Rück-/Unterseite des Geräts). Halten Sie sie 10–30 Sekunden bei eingeschaltetem Gerät gedrückt, bis die LEDs blinken. Das Gerät startet mit den Standardeinstellungen neu.
Nein. Standardzugangsdaten sind öffentlich bekannt und werden häufig von automatisierten Scannern ausgenutzt. Ändern Sie das Admin-Passwort sofort nach der ersten Anmeldung.
In unserer Datenbank sind keine CVE-Schwachstellen mit Palo Alto Networks Palo Alto PA-415 verknüpft. Dies kann bedeuten, dass das Gerät eine gute Sicherheitsbilanz hat oder dass Schwachstellen existieren, denen offiziell keine CVE-Kennung zugewiesen wurde.