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Netgear

Netgear ReadyNAS 212

RN21200-100NES - Netgear ReadyNAS 212 2-Bay-NAS ohne Festplatte.

Netgear ReadyNAS 212

Spezifikationen

CPU
ARM Cortex A15 dual-core
RAM
1 GB
Laufwerksschächte
2x 2.5/3.5 SATA
Ports
2x Gigabit

Potenzielle Bedrohungen

Keine bekannten Schwachstellen für dieses Gerät gefunden.
Deaktivieren Sie öffentliche Standard-Freigaben. Aktivieren Sie Festplattenverschlüsselung. Schränken Sie den Zugriff nach IP ein und verwenden Sie starke benutzerspezifische Anmeldedaten.

FAQ

Was ist das Standardpasswort für Netgear ReadyNAS 212?

Die häufigsten Standardzugangsdaten für Netgear ReadyNAS 212 sind in der obigen Tabelle aufgeführt. Ändern Sie diese immer sofort nach der Einrichtung.

Was ist der Standard-Benutzername für Netgear ReadyNAS 212?

Der Standard-Benutzername für Netgear ReadyNAS 212 lautet in der Regel "admin". Die vollständige Liste der Standard-Anmeldedaten einschließlich Benutzername, Passwort, Zugriffstyp und Port ist in der Tabelle auf dieser Seite zu sehen.

Wie ändere ich das Passwort auf Netgear ReadyNAS 212?

Melden Sie sich mit den oben aufgeführten Standardanmeldedaten im Admin-Panel an. Navigieren Sie zu Administration → Kennwort oder System → Kontoeinstellungen. Geben Sie das aktuelle Kennwort ein und legen Sie ein neues sicheres Kennwort fest. Speichern Sie die Änderungen.

Wie setze ich Netgear ReadyNAS 212 auf Werkseinstellungen zurück?

Suchen Sie die Reset-Taste (normalerweise eine kleine Öffnung auf der Rück-/Unterseite des Geräts). Halten Sie sie 10–30 Sekunden bei eingeschaltetem Gerät gedrückt, bis die LEDs blinken. Das Gerät startet mit den Standardeinstellungen neu.

Ist es sicher, die Standardzugangsdaten unverändert zu lassen?

Nein. Standardzugangsdaten sind öffentlich bekannt und werden häufig von automatisierten Scannern ausgenutzt. Ändern Sie das Admin-Passwort sofort nach der ersten Anmeldung.

Hat Netgear ReadyNAS 212 bekannte Sicherheitslücken?

In unserer Datenbank sind keine CVE-Schwachstellen mit Netgear ReadyNAS 212 verknüpft. Dies kann bedeuten, dass das Gerät eine gute Sicherheitsbilanz hat oder dass Schwachstellen existieren, denen offiziell keine CVE-Kennung zugewiesen wurde.