HPE HPE Aruba CX 6300F
- Der HPE Aruba CX 6300F ist ein leistungsstarker, modularer Switch, der für Rechenzentrums- und Campusnetzwerke entwickelt wurde.
Spezifikationen
- Betriebssystem
- AOS-CX
- PoE
- No
- USB
- 1x USB-C console, 1x USB-A
- Schicht
- L2/L3
- Ports
- 28
- VLANs
- 4094
- Uplinks
- 4x 10G SFP+
- LAN-Ports
- 24x 1G SFP
- Max. VLANs
- 4094
- Schaltkapazität
- 176 Gbps
- Verwaltung
- CLI, Web, SNMP, Aruba Central, NetEdit
- Durchsatz
- 131 Mpps
- Betriebstemperatur
- 0 to 45°C
Potenzielle Bedrohungen
Standard-IP
192.168.1.254
Standard-Admin-Adresse für HPE HPE Aruba CX 6300F
Standardzugangsdaten — HPE HPE Aruba CX 6300F
| Benutzername | Passwort | Access Type | Protokoll | Port | Hinweise |
|---|---|---|---|---|---|
| (leer) | console | Console | — | ||
| (leer) | ssh | SSH | 22 |
FAQ
Die häufigsten Standardzugangsdaten für HPE HPE Aruba CX 6300F sind in der obigen Tabelle aufgeführt. Ändern Sie diese immer sofort nach der Einrichtung.
Der Standard-Benutzername für HPE HPE Aruba CX 6300F lautet in der Regel "admin". Die vollständige Liste der Standard-Anmeldedaten einschließlich Benutzername, Passwort, Zugriffstyp und Port ist in der Tabelle auf dieser Seite zu sehen.
Melden Sie sich mit den oben aufgeführten Standardanmeldedaten im Admin-Panel an. Navigieren Sie zu Administration → Kennwort oder System → Kontoeinstellungen. Geben Sie das aktuelle Kennwort ein und legen Sie ein neues sicheres Kennwort fest. Speichern Sie die Änderungen.
Suchen Sie die Reset-Taste (normalerweise eine kleine Öffnung auf der Rück-/Unterseite des Geräts). Halten Sie sie 10–30 Sekunden bei eingeschaltetem Gerät gedrückt, bis die LEDs blinken. Das Gerät startet mit den Standardeinstellungen neu.
Nein. Standardzugangsdaten sind öffentlich bekannt und werden häufig von automatisierten Scannern ausgenutzt. Ändern Sie das Admin-Passwort sofort nach der ersten Anmeldung.
In unserer Datenbank sind keine CVE-Schwachstellen mit HPE HPE Aruba CX 6300F verknüpft. Dies kann bedeuten, dass das Gerät eine gute Sicherheitsbilanz hat oder dass Schwachstellen existieren, denen offiziell keine CVE-Kennung zugewiesen wurde.