Aruba Networks Aruba CX 6200F 48G
- Der Aruba CX 6200F 48G von Aruba Networks ist ein leistungsstarker Layer-3-Switch, der für Rechenzentrums- und Campusnetzwerke entwickelt wurde.
Spezifikationen
- Betriebssystem
- AOS-CX
- PoE
- No
- QoS
- Ja
- USB
- 1x USB-C console, 1x USB Type-A
- Schicht
- Layer 3
- VLANs
- 4094
- Uplinks
- 4x 1/10GbE SFP+
- LAN-Ports
- 48x 10/100/1000
- Max. VLANs
- 4094
- Schaltkapazität
- 176 Gbps
- Verwaltung
- Web, CLI, SNMP
- Durchsatz
- 130.9 Mpps
- Betriebstemperatur
- 0 to 45°C
Potenzielle Bedrohungen
Standard-IP
192.168.1.250
Standard-Admin-Adresse für Aruba Networks Aruba CX 6200F 48G
Standardzugangsdaten — Aruba Networks Aruba CX 6200F 48G
| Benutzername | Passwort | Access Type | Protokoll | Port | Hinweise |
|---|---|---|---|---|---|
| (leer) | console | Console | — |
FAQ
Die häufigsten Standardzugangsdaten für Aruba Networks Aruba CX 6200F 48G sind in der obigen Tabelle aufgeführt. Ändern Sie diese immer sofort nach der Einrichtung.
Der Standard-Benutzername für Aruba Networks Aruba CX 6200F 48G lautet in der Regel "admin". Die vollständige Liste der Standard-Anmeldedaten einschließlich Benutzername, Passwort, Zugriffstyp und Port ist in der Tabelle auf dieser Seite zu sehen.
Melden Sie sich mit den oben aufgeführten Standardanmeldedaten im Admin-Panel an. Navigieren Sie zu Administration → Kennwort oder System → Kontoeinstellungen. Geben Sie das aktuelle Kennwort ein und legen Sie ein neues sicheres Kennwort fest. Speichern Sie die Änderungen.
Suchen Sie die Reset-Taste (normalerweise eine kleine Öffnung auf der Rück-/Unterseite des Geräts). Halten Sie sie 10–30 Sekunden bei eingeschaltetem Gerät gedrückt, bis die LEDs blinken. Das Gerät startet mit den Standardeinstellungen neu.
Nein. Standardzugangsdaten sind öffentlich bekannt und werden häufig von automatisierten Scannern ausgenutzt. Ändern Sie das Admin-Passwort sofort nach der ersten Anmeldung.
In unserer Datenbank sind keine CVE-Schwachstellen mit Aruba Networks Aruba CX 6200F 48G verknüpft. Dies kann bedeuten, dass das Gerät eine gute Sicherheitsbilanz hat oder dass Schwachstellen existieren, denen offiziell keine CVE-Kennung zugewiesen wurde.